Herzlich willkommen
Christlicher Gemeinde-Dienst
Wir glauben an die göttliche Inspiration und Autorität, Unfehlbarkeit und lrrtumslosigkeit der gesamten Heiligen Schrift in allen Fragen des Glaubens und Lebens sowie in allen Bereichen, die Geschichte, Natur und Geographie betreffen. Jede Form von Bibelkritik (auch sogenannte "gemäßigte" Bibelkritik) lehnen wir ab. ... weiter
News Christlicher Gemeinde-Dienst
Leserbrief zu "Eva und das Alte Testament"
Der "Generalanzeiger" veröffentlichte in seiner Ausgabe vom 28.07.2010 unter Der Überschrift "Eva und das Alte Testament" einen Artikel zu Eva Hermans Stellungnahme bezüglich der Geschehnisse in Dusburg. Dazu hat der Publizist und Journalist Karl-Heinz Forneberg einen Leserbrief an den Genralanzeiger geschickt, den wir hier gerne veröffentlichen.
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Erklärung von CGD-ONLINE zum KOPP-Verlag und Eva Herman
Liebe Leser, damit nicht der Eindruck entsteht, dass wir durch Wiedergabe einiger Meldungen Werbung für den Kopp-Verlag machen, geben wir Ihnen folgende Leserzuschrift zur Kenntnis. In der Tat bietet dieser Verlag ein schillerndes Programm: von christlich bis esoterisch, worüber wir uns auch wundern und was wir nicht gutheißen können.
Wenn wir trotzdem eine Meldung dieses Verlages weitergeleitet haben, dann nur, weil wir die Position von Eva Herman im Wesentlichen teilen. Wir bringen auch an anderen Stellen Meldungen von Quellen, bei denen wir nicht ALLE Vorstellungen teilen, wenn die Meldungen interessant und für unsere Leser hilfreich zur Information sind.
Wir trauen unseren Lesern zu, dass sie sich selber von der Bibel her eine eigene Meinung bilden können.
Als Hilfe kommentieren wir etliche Meldungen selber.
Lothar Gassmann, Ulrich Fritschle, www.cgd-online.de
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Erklärter Israelhasser wird oberster Lutheraner
Der Weltbund der Evangelisch-Lutherischen Kirche (LWB) hat einen neuen Mann an die Spitze gewählt: Der 59-jährige Munib A. Younan, ein in Jerusalem geborener “palästinensischer Flüchtling”, Bischof der “Evangelisch-Lutherischen Kirche von Jordanien und dem Heiligen Land” (den Begriff Heiliges Land verwendet die Kirche meist dann, wenn sie das politisch inkorrekte Wort “Israel” nicht aussprechen möchte). Munib gilt als “Friedensaktivist”, der den Dialog mit den palästinensischen Muslimen sucht und die Israelis bei jeder sich bietenden Gelegenheit verteufelt.
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"... um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen"
Eva Herman beschreibt Loveparade als "Sex- und Drogenorgie"und Symbol des kulturellen und geistigen Absturzes einer ganzen Gesellschaft
(MEDRUM) Während am Sonntag schockartige Bestürzung und Trauer über das grauenhafte Geschehen in Duisburg herrschte, griff die ehemalige Tagesschausprecherin und TV-Moderatorin Eva Herman zur Feder und veröffentlichte eine kritische Stellungnahme zum Techno-Massenspektakel "Loveparade" in Duisburg, die sie als "Sex- und Drogenparty" beschrieb. Die Loveparade sei ein Symbol für den kulturellen und geistigen Absturz einer ganzen Gesellschaft. Eventuell hätten jetzt ganz andere Mächte eingegriffen, um dem ein Ende zu setzen, schrieb, Herman.
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Konvertit Hegazy in Sorge um seine Kinder
Open Doors) – Vor genau drei Jahren – am 2. August 2007 – zog im islamischen Ägypten ein Christ vor Gericht. Ein Schritt, von dem er wusste, dass er sein Leben weiter in Gefahr bringen würde. Denn als erster Ägypter kämpft Mohammed Ahmed Hegazy dafür, dass sein Glaubenswechsel vom Islam zum Christentum offiziell anerkannt wird. Der heute 27-jährige Journalist hatte beantragt, dass in seinen Ausweispapieren der Religionseintrag "Muslim" in "Christ" geändert wird.
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Erzwingungshaft - ein kurzer Erfahrungsbericht
Br. E. berichtet über die 5 Tage Erzwingungshaft folgendes:
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TV-Pfarrer Müller: Glaube an Sühneopfer stirbt aus
Der Glaube an das Sühneopfer Jesu hat keine Zukunft. Das hat der umstrittene Pfarrer Burkhard Müller in einem Interview mit der Tageszeitung "Die Welt" gesagt. 2009 machte der "Wort zum Sonntag"-Sprecher erstmals Schlagzeilen, weil er in einer Radioandacht predigte, Gott habe Jesu Tod nicht gewollt.
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Entlarvend: Sektenführer Ivo Sasek verteidigt Israel-Feind Ahmedinedschad!
In einer Sonderausgabe der Anti-Zensur-Zeitung vom Februar 2010 (zu finden unter http://www.anti-zensur.info/download/AZZ_Sonderausgabe_Februar_2010.pd ) hat der Herausgeber dieser Zeitung Ivo Sasek erneut bewiesen, wes Geistes Kind er ist.
In dieser Ausgabe ist die Rede des iranischen Staatspräsidenten Mahmut Ahmedinedschad veröffentlicht, welcher dieser am 23. September 2009 vor der 64. UNO Vollversammlung in New York gehalten hat.
In dieser Rede, wie auch bei andern politischen Auftritten greift Mahmut Ahmedinedschad immer wieder Israel an. Er bezichtigt Israel schlimmster Verbrechen an dem Volk der Palästinenser. Zionisten, welche die Generation der Palästinenser ausrotten wollen, seien Aggressoren, Barbaren usw.
Dass dieser „Staatsmann“ Israel total vernichten möchte, hat er mehrfach der Welt laut und vernehmlich mitgeteilt.
Dazu schreibt Ivo Sasek folgendes:
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Israelis wollen den Wiederaufbau des Tempels
Zehntausende israelische Juden versammelten sich wie immer heute an der Klagemauer in der Jerusalemer Altstadt, um den Fastentag Tisha B'Av einzuhalten und öffentlich den Verlust des Tempels und das „Exil der göttlichen Gegenwart“ zu betrauern. Millionen Juden in Israel und auf der ganzen Welt schlossen sich mit Klagegebeten an.
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Philippinen: Mutig trotz Schikane und Bedrohungen
(Open Doors) – An einem Sonntag warteten acht Tablighs (muslimische Verkündiger) auf Pastor Jonah. Die Gläubigen, allesamt ehemalige Muslime, hatten gerade die Inselkirche im Süden der Philippinen verlassen. Bereits im November 2009 hatten die Tablighs Pastor Jonah bedroht und ihn seither mit häufigen Besuchen belästigt.
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Juden trauern um zerstörte Tempel
JERUSALEM (inn) - Der 9. Tag des jüdischen Monats Av, der Tischa Be´Av, ist ein Trauertag. Juden in aller Welt erinnern unter anderem an die Zerstörung des ersten und des zweiten Tempels in Jerusalem. In diesem Jahr beginnt der Gedenktag am heutigen Montagabend
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Schäuble – Islam-Gemeinden Kirchen gleichstellen
Langfristig soll der Islam in Deutschland den christlichen Kirchen gleichgestellt werden, findet Innenminister Schäuble (CDU). Derzeit fehle aber noch eine anerkannte islamische Religionsgemeinschaft. Bayerns Ex-Ministerpräsident Beckstein (CSU) lehnt die Idee als Vergleich von "Äpfeln mit Birnen" ab.
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Offener Brief an die Allianz-Leitung
Offener Brief vom 16.07.2010
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Jürgen Werth, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, juergen.werth@erf.de
Sehr geehrter Herr Werth,
ich distanziere mich um der Nachfolge Christi willen von der Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz, der Sie und die Herren Baake und Steeb angehören.
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Rot-Grün unverhüllt antichristlich
Die rot-grüne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen will sich besonders für Homo-, Bi- und Transsexuelle einsetzen.
So soll die vollständige Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Landesrecht unverzüglich umgesetzt werden. Das geht aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Grünen hervor. Auf Bundesebene werde sich die Landesregierung für die vollständige Gleichstellung der Lebenspartnerschaften, insbesondere im Steuer- und Adoptionsrecht und für die Öffnung der Ehe einsetzen. „Wir werden für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender einen Aktionsplan gegen Homophobie auflegen“, heißt es in dem Vertrag. Finanziell will die Landesregierung die Arbeit der Organisationen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen „wieder mit ausreichenden Mitteln“ ausstatten. So werde man lesbisch-schwule Alten-, Pflege- und Jugendarbeit aus dem entsprechenden Haushaltsressort finanzieren. Dazu gehört auch das Projekt „Schule ohne Homophobie“.
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Homo-Ehe im katholischen Argentinien
Das Parlament in Buenos Aires hat für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe gestimmt. Argentiniens katholische Kirche führte zuvor eine leidenschaftliche Kampagne gegen das Gleichstellungsgesetz und auch jetzt verstummt die Diskussion nicht. Nur in wenigen Ländern wie den Niederlanden, Belgien, Schweden, Norwegen, Kanada, Portugal oder Spanien sind homosexuelle Paare der traditionellen Verbindung zwischen Frau und Mann gleichgestellt. Die katholische Kirche hatte zuvor eine emotionale Kampagne gegen das Gesetzesprojekt geführt.
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Deutschland-Kommentar: Konkreter werden!
Kommentar zur Debatte des Deutschen Bundestages
Am 8. Juli hat der Deutsche Bundestag über die weltweite Religionsfreiheit debattiert. Die CDU/CSU-Fraktion und die FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag hatten mit ihrem Antrag "Religionsfreiheit weltweit schützen" die in erster Lesung behandelte Debatte angestoßen.
Die Bundesregierung muss nun konkrete Schritte einleiten, fordert das Hilfswerk Open Doors. Welche das sein können, lesen Sie in einen kurzen Kommentar von Dr. Daniel Ottenberg, Leiter des Referats Menschenrechte des überkonfessionellen christlichen Hilfswerkes für verfolgte Christen.
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Hisbollah - Liste mit Angriffszielen in Israel
Die radikal-islamische Hisbollah teilte nun mit, sie wäre für den Fall eines weiteren Krieges gegen Israel vorbereitet. Falls ein dritter Libanonkrieg ausbrechen würde, verfüge sie über eine große und präzise Liste militärischer Angriffsziele in Israel, teilte der stellvertretende Generalsekretär der Hisbollah, Naim Kassim, in einem gestern veröffentlichten Interview mit. Er bestritt jedoch, dass die Hisbollah einen Kampf anstrebt. „Das bedeutet nicht, dass Krieg sich nähert“. Israel marschierte 2006 in den Libanon ein, nachdem die Hisbollah drei israelische Soldaten entführte.
Quelle
Libanesische Dörfer als Militärbasen der Hisbollah
In den vier Jahren seit dem Ende des zweiten Libanonkriegs hat die Hisbollah mehr als 100 Dörfer im Südlibanon in Militärstützpunkte verwandelt. Gleichzeitig ist es der schiitischen Terrororganisation gelungen, ihr Raketenarsenal auf etwa 40 000 aufzustocken, so dass sie im Falle eines Kriegs in der Lage wäre, täglich 500 bis 600 Raketen auf Israel abzufeuern.
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Pakistan: Mob ermordet Frau und Kinder eines Christen
(Open Doors, 12.07.2010) – Wie erst jetzt bekannt wurde, hat ein muslimischer Mob am 21. Juni Frau und vier Kinder eines pakistanischen Christen ermordet. Jamshed Masih war erst kürzlich als Polizeioffizier von Gujrat ins 50 Kilometer entfernte Jhelum in der Provinz Punjab versetzt worden. Er war von dem örtlichen muslimischen geistlichen Führer Maulana Mahfooz Khan aufgefordert worden, die vorwiegend muslimisch bewohnte Kolonie zu verlassen.
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DIE LINKE gegen Gottesbezug im Grundgesetz
Bundestag befasst sich mit weltweitem Schutz des Rechtes auf Religionsfreiheit
(MEDRUM) Die Parteien des Bundestages sprachen sich in der Debatte über Religionsfreiheit am 8. Juli 2010 für den besseren Schutz weltweiter Religionsfreiheit aus. Die Linke forderte ein laizistisches Deutschland nach französischem Modell.
Anlaß für die Debatte gab ein Antrag der Fraktionen von CDU/CSU und FDP, die Religionsfreiheit weltweit besser zu schützen. Die Religionsfreiheit sei in 64 Ländern der Erde, in denen zusammen fast 70 Prozent der Weltbevölkerung leben, sehr stark eingeschränkt oder gar nicht existent.
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Geheimdienst soll Freikirchen überwachen
von Désirée Pomper -
Ein Angriff auf die frommen Christen: Linke und Laizisten verlangen, dass auch Evangelikale vom Geheimdienst überwacht werden.
Die Schweizerische Laizistische Gesellschaft SLG fordert von Bund und Kantonen, dass sie fundamentalistische Freikirchen wie ICF und ihre Prediger nachrichtendienstlich überwachen und regelmässig überprüfen. «Die wortwörtliche Auslegung der Bibel, die solche Freikirchen betreiben, gefährdet unser demokratisch-liberales Staatssystem», ist SLG-Präsidentin Andrea Arezina überzeugt. Auch SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr ruft den Bund dazu auf, nicht nur muslimische, sondern auch christliche Fundamentalisten ins Visier zu nehmen. «Der Bund sollte untersuchen, was für Gefahren von diesen Kreisen ausgehen und ob das Gewaltmonopol des Staates respektiert wird», sagt Fehr, die in der Herbstsession eine entsprechende Interpellation einreichen wird.
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Dieser Regenbogen ist nur einfarbig
(MEDRUM) Auch die evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO) bedient sich jetzt eines psychologischen Tricks, wie ein Werbeflyer für homosexuelle Partnerschaften zeigt. Denn, wie bei der Werbung in der Verkaufsbranche mitunter üblich, ist in der Packung "Kirchliche Segnung von Partnerschaften" nicht das drin, was drauf steht.
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Klaus Wowereits Vorstoß zur Umdefinition der Ehe im Bundesrat
Ehe soll künftig eine geschlechtsneutrale Lebensform jeglicher
sexueller Orientierung sein
(MEDRUM) Am 9. Juli 2010 wird im Bundesrat der Entschließungsantrag des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit (SPD), zur "Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Partner" vorgestellt.
Unter Initiativen aus den Bundesländern wird der Bundesrat unter Tagesordnungspunkt 32 den Antrag des Berliner SPD-Politikers Klaus Wowereit behandeln, die Ehe nicht mehr als Lebensform zwischen Mann und Frau, sondern als Lebensform von Partnern jeglicher sexueller Orientierung zu definieren. In der Tagesordnung wird diese Umdefinition bereits vorweggenommen. Auf ihr ist zu lesen: "TOP 32 Gleichgeschlechtliche Ehen".
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CDL fordert gesetzliches klares PID-Verbot
Pressemitteilung
Münster, 7. Juli 2010
CDL fordert gesetzliches klares PID-Verbot
Selektion von Embryonen durch Gentest führt oft zur Tötung!
Anläßlich des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 6. Juli 2010 zur Präimplantationsdiagnostik (PID) an menschlichen Embryonen erklärt die Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Mechthild Löhr:
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Marokko: Hetze gegen Christen durch Facebook
RABAT, 17. Juni 2010 – Marokkanischen Christen zufolge helfen extremistische Muslime im Land der Regierung bei ihrer Verfolgung, indem sie sie auf der Internetseite Facebook an den Pranger stellen und diffamieren.
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Neue Missionsmethode unter Moslems
Im Heft 1/2010 des Mitteilungsblattes der Evangelischen Karmelmission „Mission in der Welt des Islam“ findet sich eine wichtige Aufklärung über eine heute immer populärer werdende „Missionsmethode“ unter Moslems, die das biblische Evangelium völlig an den Islam anpaßt und in dem Bestreben, einen leichten Zugang zu muslimischen Menschen zu finden, die Bibel selbst und zentrale christliche Lehren, vor allem die Dreieinigkeit und die Gottheit Christi, verfälscht und letztlich preisgibt. Diese Methoden werden zunehmend von einflußreichen evangelikalen Missionen eingesetzt und stiften viel Verwirrung unter den Gläubigen in muslimischen Ländern. Manche Missionare wurden durch sie angesteckt.
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Türkei droht mit Abbruch der Beziehungen
Die Spannungen zwischen der Türkei und Israel nehmen zu. Der türkische Außenminister Davotoglu hat Israel mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen gedroht, falls es sich nicht für den Militäreinsatz gegen die Gaza-Flotte entschuldige oder eine unabhängige Untersuchung akzeptiere. Israels Außenminister Lieberman lehnte dies umgehend ab. Die Türkei hat eine gemeinsame See-Übung mit Israel abgesagt. Der türkische Luftraum bleibt für israelische Militärflugzeuge gesperrt.
Quelle
Kommentar.
Israel steht wie immer am Pranger. Israel kann machen was es will, es wird verurteilt. Die Wahrheit über den Gaza-Vorfall wird verdreht und Fakten werden absichtlich gefälscht. Die Welt hat kein Interesse an der Wahrheit, erst recht nicht, wenn es um das Handeln Israels geht. Siehe dazu auch den Artikel vom 03.07.10 "Lässt der Westen Israel fallen?"
ufri
Methodistisches Theologenseminar bietet multireligiöse Studien an
Die Claremont School of Theology in Südkalifornien, eine mit der Methodistenkirche der USA verbundene theologisch liberale Ausbildungsstätte, hat beschlossen, in Zukunft auch jüdische Rabbis und islamische Imame auszubilden. Ausbildungsgänge für Buddhisten und Hindus sollen später folgen. Die Führung des Seminars sieht diese Entscheidung als zukunftsweisend für die Theologenausbildung an. Nicht genannte „Philantropen“ haben dem Seminar, das in der Vergangenheit finanzielle Probleme hatte, dafür 10 Millionen Dollar Spenden versprochen. Die liberale Methodistenkirche hatte daraufhin ihre finanzielle Unterstützung vorerst eingestellt, aber das Seminar ist zuversichtlich, daß die diesbezüglichen Differenzen beigelegt werden könnten.
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John Piper und Rick Warren: Reformierter Buchautor lädt den Verführer Warren zu seiner „Desiring God“-Konferenz ein
Die Nachricht schlug bei vielen konservativer gesinnten Freunden John Pipers wie eine Bombe ein: der in den USA sehr populäre calvinistische Prediger und Bestsellerautor John Piper hat den führenden Ideologen der Gemeindewachstumsbewegung, den Verfasser von „Kirche mit Vision“ und „Leben mit Vision“ Rick Warren als einen der Referenten für seine vielbeachtete „Desiring God“-Konferenz im Herbst 2010 eingeladen.
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Atheisten-Kampagne: Willkommen im Club!
"Du glaubst nicht an Gott? Willkommen im Club." Das steht in großen Lettern auf den Tafeln einer neuen US-amerikanischen Plakatkampagne. Die Initiatoren wollen Atheisten ermutigen, sich miteinander zu verbünden.
Eine der Tafeln steht am Stadtrand von Austin (Texas) entlang der bundesweiten Autobahn. Die atheistische Gruppe "Austin Coalition of Reason" (Koalition der Vernunft) verbindet mit dem Aufstellen der Tafel die Hoffnung alle "gottlosen Menschen zu vereinen". Dies berichtet der christliche Nachrichtensender "CBN".
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Homosexueller als Anglikaner-Bischof?
Die Kirche von England könnte bald einen bekennend homosexuellen Bischof haben. Wie der „Sunday Telegraph“ berichtet, ist Jeffrey John ein Favorit für den anglikanischen Bischofsstuhl in Southwark. Er sei der bevorzugte Kandidat der Nominierungsgruppe, die dem britischen Premierminister zwei Namen weitergibt. Dieser kann die Auswahl zurückweisen oder aber einen der beiden Königin Elizabeth II. zur Ernennung vorschlagen. Die Queen ist Oberhaupt der anglikanischen Staatskirche. Die Nominierungskommission wolle diese Woche ihre endgültige Empfehlung abgeben, schreibt der „Telegraph“.
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Kässmann gegen Schmuckkreuze
Ex-Bischöfin Margot Käßmann findet es „merkwürdig, wenn Menschen sich ein Kreuz umhängen, weil sie das irgendwie schmückend finden“. Denn wer „ein Kreuz trägt, bekennt sich zum Gekreuzigten, das heißt zum gedemütigten Christus", betonte die Theologin am Sonntag, 4. Juli, im Berliner Dom. Dorthin waren mehr als 2.000 Menschen zu einem Abendmahlsgottesdienst mit Käßmann gekommen, die im Februar nach einer Alkoholfahrt von ihrem Amt an der Spitze des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zurückgetreten war. Ein Kreuz zu tragen zeuge von einer Lebenshaltung, die von Demut weiß, betonte Käßmann: „Kreuz und Macht - das passt nicht zusammen". Das Kreuz sei das "Zeichen der Freiheit, des Respekts vor der Würde jedes Menschen, sei er ein Verbrecher, krank, sterbend, gedemütigt oder auch erfolgreich, leistungsstark und glücklich“.
(kipa 04.07.2010 mc)
Quelle
Kommentar:
Dass nicht jeder der ein Kreuz als Schmuck am Halse trägt ein Christ ist, ist genau so wahr wie nicht jeder, der als Kind getauft wurde automatisch ein Christ ist und noch lange nicht jeder der sich Christ nennt ist im Sinne der Bibel auch ein Christ. Joh 3, 3:
Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!
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